Generation Bierhoff06.07.09

Rudi Völler mal wieder in Rage, nur dieses Mal ist nicht die Presse direkt schuld und auch nicht Waldi Hartmann involviert. Schuld ist die Generation Bierhoff, wie ich sie mal getauft habe. Typische Anhänger dieser neuen Trainergeneration sind Jürgen Klinsmann oder Bruno Labbadia.

Trainer, denen in erster Linie ihr Image und ihr alleiniger Erfolg am Herzen liegt, und nicht das wohl der Mannschaft. Trainer, die aus einer ganzen Heerschaar an Personen bestehen, Personen, die ihre Arbeit machen (wie Jogi Löw bei Klinsmann) und einen gut in der Öffentlichkeit da stehen lassen (Stichwort Medienberater). Muss ich wirklich immer nur gefallen und alles positiv sein, wo bleibt die wirkliche Person, wo bleiben die Fans?

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Der alte Mann und die Werkself06.07.09

Der junge ambitionierte und talentierte Trainer hat seinen Abgang provoziert, vielleicht sogar auf Kosten des DFB-Pokalsieges, wen soll man da als Nachfolger holen? Wie wäre es mit einem alten, erfahrenen Fußballlehrer, er erstens Erfolge vorzuweisen hat, zweitens keinen Berater hat, drittens seine Verträge einzuhalten pflegt und ganz wichtig schon ausgesorgt hat. Im Angebot wären dann Udo Lattek, Otto Rehagel, Ottmar Hitzfeld oder Jupp Heynckes und der ist es schließlich auch geworden. Sicherlich nicht die schlechteste Wahl, denn immerhin war es ja Jupp, der als erster und einziger Bayerntrainer das volle Potential von Lukas Podolski abrufen konnte. Vielleicht gelingt ihm das ja jetzt auch bei Kiessling, Castro oder Helmes? Und besser als Bruno Labbadia ist die Wahl auf jeden Fall, den bei ihm scheint wohl das Geld, der Berater oder scheinbar schnellere oder einfachere Erfolg im Vordergrund zu stehen. Viel Erfolg Jupp Heynckes! :)

p.s. Warum holt eigentlich keiner Mirko Slomka? Letzte Ausfahrt Köln?

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Neue Trainerstelle frei …06.05.09

… insofern Bruno Labbadia nicht zwei Teams trainieren will. Der HSV hat heute verkündet, dass Bruno Labbadia in der neuen Saison im Volksparkstadion der AOL-Arena der HSH Nordbank-Arena auf der Bank sitzen wird. Was auch bedeutet, dass man in Leverkusen einen neuen Trainer suchen muss (eine neue Chance für Lothar Matthäus?). Vielleicht lernt ja der liebe Bruno Labbadia in Hamburg, dass man bei einem 0:1-Rückstand in einem Pokalfinale nicht erst fünf Minuten vor Schluss zusätzliche Offensivkräfte einwechselt?

P.S.: wer einen neuen Job sucht, es sind immer noch Trainerstellen frei, zum Beispiel bei Leverkusen, Köln, Bielefeld, Cottbus und Kaiserslautern.

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